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Im Juli 1974 wurde das Alten- und Pflegeheim Hoheneggelsen als Altenwohngemeinschaft
mit 24 Plätzen in dem Gebäude der ehemaligen Spar- und Vorschußkasse
eröffnet. Hieraus ist nach einigen An- und Neubauten in den 80er
Jahren das Alten- und Pflegeheim Hoheneggelsen mit heute 194 Pflegeplätzen
entstanden. Durch die zentrale Lage und die aktive Beteiligung am Gemeinschaftsleben
ist das Altenheim in den Ort integriert. Es wird von der Cura Humania
unter privater Trägerschaft in der Rechtsform einer Gesellschaft
mit beschränkter Haftung geführt. Dem gesellschaftlichen und
politischen Auftrag entsprechend ist die Einrichtung heute ein professionell
arbeitendes Dienstleistungsunternehmen für Menschen mit Pflegebedarf.
Uns führt folgender Leitgedanke:
Unser Handeln im Alten- und Pflegeheim Hoheneggelsen
ist stets dadurch geprägt,
die Menschen in ihrer Individualität zu achten und
ihnen respektvoll zu begegnen.
Die Umsetzung unseres Leitgedanken spiegelt sich in der Begegnung mit
den Menschen wieder. Wir wahren die Privatsphäre des Einzelnen. Offenheit,
Ehrlichkeit und ein wertschätzender, freundlicher Umgang miteinander
sind die Grundlagen unserer Zusammenarbeit. Wir unterstützen uns
gegenseitig durch vorbildhaftes Verhalten und übernehmen soziale
Verantwortung. Unser Handeln zielt darauf hin, sowohl die Selbständigkeit
als auch die Fähigkeiten der BewohnerInnen zu fördern und zu
erhalten. Die Grenze der Individualität ist dort, wo die Grenze des
Mitmenschen beginnt.
Wir erbringen professionelle Dienstleistungen, die wir durch zielgerichtete
Planung und sach- und fachgerechte Durchführung sichern. Bei unseren
MitarbeiterInnen legen wir besonderen Wert auf Verantwortungsbewußtsein,
Einfühlungsvermögen und Flexibilität. Durch kontinuierliche
Fort- und Weiterbildung aller MitarbeiterInnen wird die hohe Qualität
unserer Leistungen auf allen Ebenen gewährleistet. Bestandteil unseres
Qualitätssystems ist die Überprüfung der erbrachten Leistungen
und der fortlaufende Verbesserungsprozeß.
Wir engagieren uns, um das Ansehen der Menschen mit Pflegebedarf und der
Pflegenden in der Gesellschaft zu verbessern. Dies erreichen wir nur gemeinsam
im Gespräch mit der Bevölkerung, den Berufsverbänden, den
Ausbildungsstätten und den Kostenträgern. Wir stellen uns auch
zukünftig den sich verändernden gesellschaftlichen Anforderungen.
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